Fleischthermometer

Unverzichtbare Hilfe für den perfekten Braten

Wem ist es noch nicht passiert? Man steht in der Küche, hat einen Braten im Ofen und langsam aber sicher stellt sich die Frage, ob er nun fertig und gut durchgegart ist. Oder fehlt noch etwas Gardauer? Sicher, da gibt es diverse Formeln und Ratschläge, Grundgardauer eine Stunde und pro weiterem Kilo Fleisch 30 Minuten Verlängerung, aber so richtig sicher ist man sich nicht. Das Fleisch anschneiden ist auch nicht unbedingt die feine und saubere Lösung, da ja Bratensaft austritt, was nicht unbedingt erwünscht ist. Die Lösung kann hier ein Fleischthermometer darstellen, mit dem die Kerntemperatur des Bratens genau gemessen werden kann.

Salzbraten anschneiden

Fleischthermometer Test 2014

In unserem ausführlichem Test haben wir uns verschiedene aktuelle Modelle genau angeschaut und für euch die wichtigsten Informationen zusammengeschrieben. Schaut euch doch einfach mal um.

Fleischthermometer bei jedem Braten empfehlenswert

Die Kerntemperatur eines Bratens, aber auch von anderen Speisen, gibt immer Auskunft über den Garzustand des Bratgutes. Ganz besonders bei empfindlichen Fleischstücken, wie z.B. bei Roastbeef, aber auch beim Garen mittels der Niedrigtemperaturmethode, ist daher der Einsatz eines Fleischthermometers so gut wie unverzichtbar. Dabei ist die Verwendung solch eines Thermometers relativ einfach. Es verfügt über einen, mit ca. 15 bis 20 cm relativ langen, spitzen Dorn, der als Sonde dient. Das Thermometer wird nun an der dicksten Stelle des Gargutes so hinein gesteckt, dass die Dornspitze ungefähr in der Mitte des Bratens platziert ist. Der an der Dornspitze befindliche Messfühler kann jetzt ganz genau die Temperatur in der Bratenmitte messen.

Verschiedene Bauweisen möglich

Bei der Bauart eines Fleischthermometers muss man zwischen althergebrachten Modellen und moderneren Thermometern unterscheiden. So sind erstere nach der Bimetallmethode konstruiert, wo die Änderung der Temperatur über eine Achse im Dorn an die Anzeige weitergeleitet wird. Diese mechanisch arbeitenden Modelle haben den Vorteil, dass sie hitzebeständig sind und daher die ganze Gardauer über mit dem Braten direkt im Ofen bleiben können.
Die moderneren Geräte funktionieren auf elektrische Weise. Sie haben einen ein elektrisches Signal erzeugenden Temperatursensor. Dieses Signal wird dann im Regelfall digital angezeigt. Zumeist sind diese Modelle nicht hitzebeständig und können nur kurz zur Messung in den Braten gesteckt werden. Eine andere Möglichkeit ist die Übertragung der gemessenen Temperatur mittels Funk oder über ein hitzebeständiges Kabel. Das garantiert, wie bei den mechanischen Fleischthermometern, eine Temperaturkontrolle während der ganzen Garzeit.

Beste Garergebnisse sind garantiert

Mit einem Fleischthermometer gelingt es immer, den Braten auf den Punkt genau zu garen. Durch Erreichung der, für die jeweilige Fleischsorte, optimalen Gartemperatur, die auf der Anzeige des Thermometers ersichtlich ist, ist auch gewährleistet, dass Keime und Bakterien im Fleisch vernichtet werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.